Mit seinem 1971er AMC Javelin, in der Protoform Vintage Retro J71, hat Oliver Heidinger diesen Monat knapp den Sieg zum Bild des Monats für sich und seinen Glattbahner entschieden.

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Bild des Monats Juni 2020

Der mags aalglatt …

Wer den im Rückspiegel sieht sollte Platz machen

Bei diesem flachen Flunder handelt es sich um einen Vertreter der VTA-Rennsereie (Vintage TransAm) der im Rahmen der RCK-Kleinserie von Kleinkram Stefan veranstaltet wird.
Die Karosserie entspricht einem 1971er AMC Javelin (Protoform Vintage Retro J71).

Oliver Heidinger: “Ein sehr schönes Erlebnis war ein inoffizielles Event beim AMSC Augsburg e.V. in Dasing (https://de-de.facebook.com/AmscAugsburg ): dort hatten wir ein Grill’n’Race und das bis in die Dunkelheit. Wir haben den Autos davor Scheinwerfer und Rücklichter eingebaut. War sehr geil auf dem Track und auch daneben ;)”

Die Bereifung wird durch das Reglement für die VTA Rennserie strikt vorgegeben.
So sind vorne folgende Vorgaben zu beachten (Protoform 10140-00 VTA Reifen in 26mm – auch als Komplettrad 10140-17 / 10140-18 (der HPI Reifen ist bis auf weiteres NICHT erlaubt)).
Und die Reifen hinten müßen folgendem entsprechen (Protoform 10139-00 VTA Reifen in 31mm – auch als Komplettrad 10139-17 / 10139-18 (der HPI Reifen ist bis auf weiteres NICHT erlaubt))

Bei den Reifen gelten klare Vorgaben aus dem Reglement für die VTA-Rennserie

Wobei man hört, dass der ein oder andere trotzdem gern mal mogelt um sich einen Vorteil zu verschaffen.

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Der RUDDOG RP540 brushless sorgt für die nötige Power

Aber auch der Motor unterliegt klaren Vorgaben, so gilt hier die folgende Regel: Motor: RUDDOG RP540 17.5T Fixed Timing (Artikelnummer: RP-0155) Maximal Drehzahl von 20.000 1/min.

Getragen wird das Fahrzeug von einer Chassis von Team Magic E4 JS II, die laut Oliver Heidinger ideal als LowBudget Modell für Einsteiger geeignet ist und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat.

Das Herz des Renners – Servo, Regler und Motor

Abgerundet wird das Paket durch einen Regler von Hobbywing, einen Xerun XR10 Pro V4 und den Herrn über die Lenkung, einen Servo von Savöx SC-1251MG.

Die Bauzeit für die Chassis hielt sich wohl mit einem gemütlichen langen Nachmittag in Grenzen, wogegen die Karosserie mit 2 bis 3 Tagen deutlich mehr Zeitaufwand forderte. Dabei waren laut Oliver die Abklebearbeiten das Langwierigste. Verwendet wurden dafür PS-Lacke von Tamiya (weiß, metallic red, metallic blue und schwarz)

amh

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